Ganis 3/4 Pension Plus+ lässt keine Wünsche offen
Mit unserer „Ganis 3/4 Pension Plus+“ haben Sie nicht nur im Hotel freie Wahl, wenn es um Ihr kulinarisches Wohlbefinden geht. Ganz nach Ihren Wünschen und Ihrem Rhythmus können Sie ohne Stress in der Gardoné, der Ganischgeralm und in der Platzl Mountain Lounge das Beste aus unseren Küchen genießen – genau dann, wann Sie es wollen. Ein abwechslungsreiches Urlaubserlebnis „As you like it“ steht somit nichts mehr im Wege.

„Live what you love and only as you like it“

Im Herzen der Dolomiten, im urigen Eggental, umrahmt von Rosengarten und Latemar, lebten einst die „Ganis“, die für ihre herzliche Gastfreundschaft weitum bekannt waren.

Sie hatten sich an einem der schönsten Plätze, mitten im Grünen und umgeben von wohltuender Ruhe ein gemütliches Reich geschaffen, wo sie ihre Gäste nach allen Regeln der Kunst verwöhnten und täglich aufs Neue überraschten. Und weil die „Ganis“ ein quirliges, lebenslustiges Völkchen waren und niemals Langeweile aufkommen ließen, hatten sie talein und talaus mehrere „Geheimplätze“, an denen sie ihren Gästen aufkochten, tolle Musik spielten und jede Menge Unterhaltung boten.

Von weither kamen die Menschen, um mit den „Ganis“ eine lustige und erholsame Zeit zu verbringen.

Eines Tages kam ein Fremder ins Eggental. Er hatte bereits die halbe Welt bereist, aber nirgends fand er bisher, was er suchte: die perfekte Mischung aus Abwechslung und Ruhe, aus Luxus und Natur, aus Genuss und Einfachheit. Rastlos schritt er am Ufer des Karersee entlang, als eine wunderschöne Wasserfee aus den türkis schillernden Wellen auftauchte. Kopfschüttelnd sah sie den Getriebenen an und sprach mit Ihrer kristallklaren Stimme:

„Lebe, was du liebst, schaff dir Freiraum

für deine Träume, genieße den Augenblick,

mit allen Sinnen, genau so wie du es willst …“

Der Fremde war zunächst stutzig, aber dann erkannte, dass darin der Schlüssel zu seinem Ziel lag. Und plötzlich fühlte er sich angekommen und bereit, sein Leben voll auszukosten.

Willkommen im Ganis Ganischgerhof Mountain Resort & SPA

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Eggentaler Herbst Classic 2019: Das sagen die Teilnehmer

Ehrlich gesagt sind wir schon ein bisschen stolz auf, das Feedback, das wir jedes Jahr auf unsere Oldtimer-Rallye erhalten. Aber lesen Sie am besten selbst.

Dr. Eberhard Arnold und Horst Schierle: “Wir sind beide das dritte Mal mit unseren Frauen bei der Eggentaler Herbst Classic dabei. Die Strecke ist einfach klasse und die Landschaft unbeschreiblich schön. Karl-Heinz Schott, der Organisator der Franken Classic, hat uns erzählt, dass er hier im Eggental für die Rennleitung zuständig ist. So sind wir auf den Geschmack gekommen. Und seither kommen wir immer wieder.“

Frans Pistorius: „Weil die Gegend sehr schön ist und die Dolomiten wunderbar sind, fahre ich dieses Jahr schon zum sechsten Mal die Eggentaler Herbst Classic. Mir gefällt der familiäre Charakter, es ist schön, immer wieder bekannte Gesichter zu treffen. Für mich und meine Frau Liliane sind die Tage während der Rallye richtig Ferien – wir fahren zum Spaß und können die Veranstaltung deshalb in vollen Zügen genießen.“

Jürgen Strasser: „Die drei Tage bringen unheimlich viel Freude, Spaß und schönes Wetter. Natürlich gibt es vor dem Start eine gewisse Anspannung, weil immer jeder gewinnen will (grinst). Ich habe ungefähr 40 Oldtimer, fahre hier mit einem Mercedes 190 SLR. Und den vor dem Start auf Hochglanz zu bringen – das muss natürlich auch sein.“

Franz Wittner: „Das Wetter ist perfekt, die Gegend ist schön, ich glaube besser kann es nicht sein. Man muss hierher kommen, wenn es bei uns schon kalt ist. Das ist der absolute Wahnsinn und auch für mich, der ungefähr 20 Rallyes im Jahr fährt, ist diese Veranstaltung etwas ganz Besonderes. Vor allem weil für mich der Spaß und nicht die Wertung im Vordergrund steht.“

Karl Pardeller: „Mein Partner Heinrich Zeiger und ich fahren jedes Mal bei der Eggentaler Herbst Classic mit, weil es einfach wunderschön ist, mit unseren Oldtimern bei schönem Wetter durch unsere Heimat zu fahren. Und im Auto hinter uns werden wir von unseren Frauen „verfolgt“, die auch jede Menge Spaß haben, mit dabei zu sein.“

Tony Maessen: „Wir fahren seit vielen Jahren mit, nachdem wir mitbekommen haben, dass es hier eine schöne Rallye gibt.  Im ersten Jahr waren wir drei Autos aus Belgien und dann haben wir Jahr für Jahr mit immer mehr belgischen Teams teilgenommen. Wir sind alle gute Freunde und sind dieses Jahr mit 15 Oldtimern von Belgien aus zusammen ins Eggental gefahren. Dieses Mal lief der erste Tag nicht so gut für uns. Aber das ist nicht so schlimm, weil wir dann die beiden anderen Tage entspannt mit umso mehr Spaß fahren konnten.“

Günther Pardeller: „Ich fahre als Deutschnofener schon viele Jahre mit meinem Freund Luis Brunner bei der Eggentaler Herbst Classic mit. Natürlich kennen wir die Strecken gut und sind sie schon oft gefahren. Aber wenn man hier teilnimmt und dabei eine gute Zeit mit Freunden hat, dann ist das eben eine Riesen-Gaudi.“

Stefan Flohr: „Vielleicht muss ich das nächste Mal eine zweite Zündspule mitnehmen, weil die hat bei unserem Fiat 500 leider den Geist aufgegeben. Wir sind dann eben am letzten Tag mit unserem anderen Auto mitgefahren, um das schöne Wetter zu genießen, zumal wir ohnehin zur Spaßfraktion gehören – und davon hatten wir trotz des technischen Defektes jede Menge!“

James Latham: „Meine Frau und ich kommen schon zum sechsten Mal extra aus New York zu dieser wunderschönen Rallye nach Südtirol. Wir haben Freunde in Deutschland, die uns von diesem Event erzählt haben und es hat uns so gut gefallen, dass wir immer wiederkommen. Jedes Mal, wenn wir wieder mit dabei sind, haben wir hier eine wunderschöne Zeit. Eigentlich fahren wir nicht so viele Rallyes, aber wir lieben einfach das Eggental. Unseren AC Ace Bristol lassen wir aber das Jahr über beim Oldtimer-Restaurator Thomas Feierabend in Würzburg – und freuen uns, wenn wir das Auto zur Eggentaler Herbst Classic aus der Garage holen können.“

Thomas Feierabend: „Wie treffen hier immer viele nette Leute, Gleichgesinnte, die alle auf dem Boden geblieben sind und der Veranstalter macht das hier sehr überzeugend. Es gibt zwar auch viele anderer schöne Events, aber wenn man hier schon ein paar Mal war, kann man einfach das ganze Drumherum richtig genießen. Es stimmt einfach alles.“

Frank Marrenbach: „Heute fahren wir auf Sieg, nachdem wir gestern auf Platz 94 standen. Das wollen wir heute ausgleichen und das traumhafte Dolomitenpanorama wird uns garantiert dabei beflügeln (lacht). Mein Porsche 356, mit dem wir dieses Jahr hier unterwegs sind, ist letztes Jahr von Walter Röhrl und Christian Geistdörfer gefahren worden, die das Auto schon bei einigen Rallyes bewegt haben. Das ist der Grund, warum sich deren Namensaufkleber noch auf dem Auto befinden. Mein Co-Pilot Fritz Walter, der schon Peking – Paris fuhr, hat mich vor vielen Jahren auf den Geschmack gebracht. Und seither sind Oldtimer meine große Leidenschaft.“

Maxim Vroman und Romanie De Clerck: „Es ist einfach sensationell hier. Wir sind von Belgien hierher gefahren mit Regen, Regen und nochmals Regen, aber pünktlich zum Prolog kam dann die Sonne raus. Der zweite Rallyetag am Gardasee war von den sieben Mal, die wir jetzt bei der Eggentaler Herbst Classic mit dabei sind, einer der schönsten Tage überhaupt. Das lag vor allem an drei Dingen. Erstens war das Wetter traumhauft. Zweitens war das Panorama an den Strecken überwältigend. Und drittens war es vom Veranstalter perfekt organisiert. Wir haben am Anfang ein paar Prüfungen gehabt, konnten dann aber 70 Kilometer ohne Stress fahren und einfach die Landschaft genießen. Der Höhepunkt war dann natürlich die Mittagspause in Riva direkt am Ufer des Gardasees.“

Peter Schmid: „Ich fahre ungefähr 25 Rallyes im Jahr, viele davon gemeinsam mit meiner Frau Daniela. Als wir das erste Mal hierher kamen, dachten wir deshalb eigentlich, dass das eine einmalige Sache sei. Jetzt sind wir aber bereits das vierte Mal bei der Eggentaler Herbst Classic, weil es sich für uns anfühlt wie Urlaub. Man hat mehr hier einfach mehr Zeit als bei anderen Rallyes und die Atmosphäre ist unbeschreiblich gut.“

Claus Dassow: „Wer sagt, dass er nicht gewinnen will, der lügt! Natürlich gehört Ehrgeiz mit dazu, aber eben auch die Gelassenheit, wenn es einmal nicht so gut läuft. Schließlich geht es um ein Hobby und um eine Leidenschaft – und am Ende muss es Spaß machen. Meine Frau Brigitte und ich verbinden die Teilnahme an einer solchen Rallye immer mit Urlaub, und reisen natürlich im Oldtimer an und wieder ab.“

Dr. Thomas Wünsche und Andreas Wünsche: „Wir sind unter anderem wegen unserer Leidenschaft zum Skifahren und weil wir das Glück hatten, ein schönes Haus zu finden, ins Eggental gezogen. Wir haben schon zweimal bei gemeinsamen Oldtimer-Ausfahrten mitgemacht, sind so ein wenig auf den Geschmack gekommen und nehmen jetzt das erste Mal überhaupt an so einer Rallye teil. Deshalb sind wir auch noch ein wenig am Tüfteln, wie das mit den ganzen Prüfungen funktioniert. Aber es macht sehr viel Spaß.“

Peter Möckl: „Die drei Tage waren herrlich! Wir haben ein Riesen-Glück gehabt mit dem Wetter, und die Strecke ist ja wie immer fantastisch, vor allem weil es immer wieder eine neue Variante gibt. Wir waren das sechste Mal dabei und sind nicht nur von der Landschaft begeistert, sondern mögen auch die Herausforderung auf diesen Straßen bei den Prüfungen zum Beispiel die geforderten Schnitte zu fahren. Es sind Bergstraßen mit engen Kehren – und das hat man im flacheren Land natürlich nicht so wie hier. Eigentlich sind wir schon immer ambitioniert unterwegs, aber diesmal hatten wir einen technischen Defekt mit unserem Wegstreckenzähler, weshalb die Abweichungen bei den Prüfungen dann am Ende doch zu groß waren. Aber morgen ist wieder ein anderer Tag. Am Ende spielt das nämlich trotz aller Ambitionen überhaupt keine Rolle!“

Peter Reck: „Man muss natürlich früher aufstehen wenn man die Startnummer eins hat, aber es ist schon ein schönes Gefühl, eine so großartige Rallye in solch einer wunderschönen Landschaft eröffnen zu dürfen. Wir wollen vor allem Spaß haben an den drei Tagen. Und es ist natürlich Ehrensache, dass wir mit unserem Auto, an dem sich überhaupt keine Elektronik befindet, in der Sanduhrwertung fahren.“

Axel und Andrea Prym: „Wir sind jetzt das vierte Mal dabei und fahren immer voller Begeisterung, aber auch traurig wieder nach Hause. Begeistert, weil es so schön war, traurig, weil es schon wieder vorbei ist. Klaus Pichler macht hier mit seinem Team eine tolle, ausgewogene Rallye, die einfach sehr viel Spaß macht. Die Landschaft ist unglaublich schön, es gibt viel zu viel zu essen, die Stationen unterwegs sind großartig, die Stimmung während der ganzen Tage könnte  nicht besser sein.“

Beat Voellmy und Daniel Wenk: „Das Jagdhorn ist unser Markenzeichen und von Anfang an dabei. Das ist einfach eine erweiterte Hupe. Und wenn wir losfahren blasen wir zur Jagd, wenn wir ankommen zeigen wir damit, dass unsere Jagd vorbei ist, und auf den Pässen zeigen wir mit dem Jagdhorn, dass wir gut unterwegs sind und dass wir Spaß haben. Die drei Tage waren einmal mehr wieder fantastisch. Alles gut organisiert. Wunderbare Strecken. Der letzte Tag mit den Pässen und vor allem der spektakulären Kulisse auf dem Sellajoch war unglaublich schön. Wir lieben es hier zu sein. Klaus Pichler macht das alles so perfekt. Wir waren zwar schon vier Mal dabei, aber eines ist sicher: Wir kommen wieder!“

Mark Ferketish: „Wir sind eigentlich zwei Paare, die aus New Orleans stammen. Ich arbeite aber für die US-Armee seit drei Jahren in Stuttgart. Deswegen war mein Weg jetzt nicht so weit. Aber unsere Freunde kamen tatsächlich extra für die Eggentaler Herbst Classic aus den Vereinigten Staaten nach Südtirol. Als wir nach Deutschland gezogen sind, haben wir unser Auto per Schiff nach Stuttgart nachliefern lassen, weshalb wir jetzt mit einem deutschen Nummernschild unterwegs sind. Klaus haben wir in Stuttgart auf der Retro Classic Messe getroffen – und das ist der Grund, warum wir Interesse daran gefunden haben, nach Südtirol zu kommen. Es ist das erste Mal, dass wir die Schönheit von Südtirol genießen durften. Wir haben aber auch die Gastfreundschaft der Leute hier genossen, die Atmosphäre und schlichtweg alles war wunderbar.“

John Jürgens: „Gabi Strassburger, eine gute Freundin von mir aus München, die hier schon jahrelang mitmacht, hat mich gefragt, ob ich auf sowas mal Lust hätte – und dieses Jahr hatte ich Zeit und zum Glück hat’s geklappt. Man weiß hier unterwegs wirklich nicht, wo man mal anhalten soll, weil es überall so unfassbar schön ist. Und diese Eindrücke brennen sich auch rein, die Aussichten auf den Pässen, die Spiegelungen in den Seen – das ist ja alles wie im Film. Wir haben am Anfang etwas Zeit gebraucht, um die Prüfungen zu verstehen. Die ersten Tage sind wir mit einer 61er Corvette gefahren – und die eigentliche Challenge ist ja, dieses Auto zu fahren. Da denkst du an nichts mehr anderes.“

Michael Christian Meyer: „Ich bin das zweite Mal hier dabei. Letztes Jahr habe ich mich offensichtlich gar nicht so schlecht angestellt, weshalb ich wiederkommen durfte. Es hat sich so ein bisschen angefühlt, wie nach Hause zu kommen und all die Leute vom letzten Jahr wiederzutreffen. Deswegen kann ich nur hoffen, dass ich nächstes Jahr zum dritten Mal wieder dabei bin.

Harry Vermooij: „Wir sind mit einigen der belgischen Teilnehmer woanders eine Rallye gefahren – und die haben uns davon überzeugt, hier einmal mitzufahren. Die letzten beiden Jahre hat es leider nicht geklappt, aber zum Glück hatten wir diesmal Zeit. Es war wirklich toll! Die Landschaft und auch die Organisation waren super – und wir hatten Spaß, das ist ja das Allerwichtigste! Wir haben damals gesagt, so etwas müssen wir machen, wenn wir groß sind. Und das sind wir jetzt (lachen). Wir sind schon über 50 Jahre befreundet und sind immer zu dritt in dem Bentley Speed 6 unterwegs. Das heißt, einer fährt, der andere ist Co-Pilot, und der andere kann dann schlafen (lacht). Aber das Wichtigste nach den drei Tagen ist: wir sind immer noch Freunde!“

Heinrich Grieshaber: „Warum ich mich hier engagiere? Meine Mutter ist hier aufgewachsen und ich war 1956, als ich acht Jahre alt war, das erste Mal hier in Deutschnofen. Damals war hier noch kein Meter Straße geteert, die ganzen Hotels, die heute groß sind, waren damals einfache Gasthöfe. Aber ich habe von Anfang an Gefallen an den Menschen hier gefunden. Ich habe noch nie so viele positiv denkende Menschen gesehen. Menschen, die allesamt Macher sind. Ich habe also einen sehr persönlichen Bezug zu dieser Region, die ich schon unzählige Male besucht habe. Was das Besondere an der Rallye dieses Jahr war? Ich habe noch nie den Gardasee ohne Stau  in meinem Leben erreicht. Aber in diesem Jahr ist das passiert – herzlichen Dank dafür an Klaus Pichler und das ganze Team. Die Streckenführung auf der Sonnenseite bis nach Riva war sensationell.“

Und das sagen die Zuschauer:

Sebastian aus Meisen: „Wir sind jedes Jahr hier, weil Freunde von uns mitfahren. Wir gehen also quasi zusammen in Urlaub, unsere Freunde fahren die Rallye mit und für uns ist es natürlich Ehrensache, dass wir sie im Ziel empfangen.“

Elisabeth aus Deutschnofen: „Ich bin hier, weil ich die alten Autos sehr interessant finde. Wir wohnen gleich um die Ecke, und die Autos fahren jedes Jahr direkt bei uns vorbei – das finde ich sehr schön, es ist gut wenn bei uns im Ort was los ist. Wenn nichts geboten wird, dann kommt auch niemand.“

Margot aus Deutschnofen: „Wir wohnen in Deutschnofen und haben mit Oldtimern eigentlich wenig zu tun, aber es ist schön zuzuschauen. Die Veranstaltung ist immer sehr gut organisiert, und es ist gut wenn viele Leute zu uns kommen sowie das schöne Wetter und die Landschaft im Herbst genießen können.“

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