Ganis 3/4 Pension Plus+ lässt keine Wünsche offen
Mit unserer „Ganis 3/4 Pension Plus+“ haben Sie nicht nur im Hotel freie Wahl, wenn es um Ihr kulinarisches Wohlbefinden geht. Ganz nach Ihren Wünschen und Ihrem Rhythmus können Sie ohne Stress in der Gardoné, der Ganischgeralm und in der Platzl Mountain Lounge das Beste aus unseren Küchen genießen – genau dann, wann Sie es wollen. Ein abwechslungsreiches Urlaubserlebnis „As you like it“ steht somit nichts mehr im Wege.

„Live what you love and only as you like it“

Im Herzen der Dolomiten, im urigen Eggental, umrahmt von Rosengarten und Latemar, lebten einst die „Ganis“, die für ihre herzliche Gastfreundschaft weitum bekannt waren.

Sie hatten sich an einem der schönsten Plätze, mitten im Grünen und umgeben von wohltuender Ruhe ein gemütliches Reich geschaffen, wo sie ihre Gäste nach allen Regeln der Kunst verwöhnten und täglich aufs Neue überraschten. Und weil die „Ganis“ ein quirliges, lebenslustiges Völkchen waren und niemals Langeweile aufkommen ließen, hatten sie talein und talaus mehrere „Geheimplätze“, an denen sie ihren Gästen aufkochten, tolle Musik spielten und jede Menge Unterhaltung boten.

Von weither kamen die Menschen, um mit den „Ganis“ eine lustige und erholsame Zeit zu verbringen.

Eines Tages kam ein Fremder ins Eggental. Er hatte bereits die halbe Welt bereist, aber nirgends fand er bisher, was er suchte: die perfekte Mischung aus Abwechslung und Ruhe, aus Luxus und Natur, aus Genuss und Einfachheit. Rastlos schritt er am Ufer des Karersee entlang, als eine wunderschöne Wasserfee aus den türkis schillernden Wellen auftauchte. Kopfschüttelnd sah sie den Getriebenen an und sprach mit Ihrer kristallklaren Stimme:

„Lebe, was du liebst, schaff dir Freiraum

für deine Träume, genieße den Augenblick,

mit allen Sinnen, genau so wie du es willst …“

Der Fremde war zunächst stutzig, aber dann erkannte, dass darin der Schlüssel zu seinem Ziel lag. Und plötzlich fühlte er sich angekommen und bereit, sein Leben voll auszukosten.

Willkommen im Ganis Ganischgerhof Mountain Resort & SPA

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Eggentaler Herbst Classic 2020
Die Stimmen der Teilnehmer

Das Wetter. Die Strecke. Die Atmosphäre. Das Essen. Die Teilnehmer der Eggentaler Herbst Classic sind voll des Lobes für uns. Was uns wahnsinnig freut, aber auch motiviert, die Messlatte jedes Jahr noch ein Stückchen höher zu legen.

Tatjana Assmus: “Ich fahre seit sechs Jahren Rallyes, war schon in Argentinien, bin fast alle italienischen Rallyes gefahren, auch in Deutschland viele. Aber in die Eggentaler Herbst Classic habe ich mich letztes Jahr verliebt, als ich das erste Mal dort war. Und deswegen war klar, dass ich mit meinem Mann dieses Jahr wieder komme. Dass Sicherheitskonzept, das vorsieht, dass jeder einen Corona-Schnelltest machen muss, finde ich fantastisch, weil es uns ein gutes Gefühl gibt.“

Alice Leuenberger und Pierre Gerber: „Wir sind zum dritten Mal hier, und kommen immer eine ganze Woche, um vor der Rallye ein bisschen Golf zu spielen oder auch mal nach Bozen zum Shoppen zu fahren. Wir finden das Hotel hier einfach superschön, weil alle sehr zuvorkommend und gastfreundlich sind. Wir fühlen uns auch während der Corona-Phase äußerst sicher hier, weil die Leute wirklich gut aufeinander aufpassen und sich rücksichtsvoll verhalten.“

Michaela und Jürgen Blatter: „Wir sind das zweite Mal bei der Eggentaler Herbst Classic und haben eigentlich viel Rallye-Erfahrung, aber wir haben trotzdem die Inforunde mit Streckenchef Karlheinz Schott dazu genutzt, noch ein paar Fragen zu stellen. Und man erfährt dabei ja immer noch ein paar wichtige Details. Zum Beispiel, wie wichtig es ist, Kurven rechts zu fahren, weil das einen Unterschied von bis zu 15 Meter ausmachen kann. Und bei der Streckenführung hier mit den vielen Serpentinen, ist das dann bei Schnittprüfungen ein wichtiger Faktor. Wir haben neben dem ganzen Spaß hier natürlich auch ein bisschen Ehrgeiz, zumal wir auch in der Teamwertung angemeldet sind – und da will man natürlich nicht der Schlechteste sein.“

Sabine und Stefan Kunze: „Wir sind das erste Mal bei der Eggentaler Herbst Classic, weil wir auf die Veranstaltung über einen Flyer aufmerksam geworden sind – und fanden dann die Darstellung der Rallye mit Fotos, Informationen und Website unglaublich gut. Wir haben uns das alles dann in Ruhe angeschaut und gedacht: Südtirol und eine solche Veranstaltung – da müssen wir hin. Wir erwarten nicht, dass wir weit vorne landen werden, aber freuen uns riesig, dass wir dabei sind. Oldtimer durch diese Gegend zu bewegen – schöner geht es eigentlich nicht.“

Karlheinz Schott, EHC-Streckenchef: „Wir haben wieder wie jedes Jahr eine interessante Strecke mit anspruchsvollen Prüfungen – und ich finde es wirklich gut, dass die Veranstaltung von einem Testkonzept begleitet wird, das in diesen schwierigen Zeiten Ängste nimmt und den Teilnehmern untereinander ein sicheres Gefühl verleiht.“

Klaus Pichler, EHC-Veranstalter: „Der erste Tag war schon mal sensationell. Ich war schon Monate vor der EHC sicher, dass wir mit einem durchdachten Sicherheitskonzept eine der wenigen Rallyes in diesem Jahr überhaupt veranstalten können. Aber all das wäre nicht möglich gewesen, wenn die Teilnehmer sich nicht angemeldet hätten. Und dass wir auch in diesem Jahr ausgebucht sind, erfüllt mich mit Dankbarkeit.“

Matthias Targa und Klaus Thalmann, Kellerei Schreckbichl: „Perfektes Wetter, schöne Autos, schöne Gegend. Besser geht es eigentlich kaum. Wir kommen von hier und kennen uns deswegen auch aus. Aber die Eggentaler Herbst Classic ist für uns jedes Jahr wieder aufs Neue ein Erlebnis. Schade nur, dass es bei uns in der Kellerei viele Rallye-Begeisterte gibt, weshalb wir uns ein Auto teilen und jedes Zweierteam nur jeweils an einem Tag fahren kann.“

Roland Antholzer: „Das Panorama ist gewaltig, die Strecke ist wieder toll und wir haben sehr viel Spaß. Ich bin von Anfang an jedes Jahr bei der Eggentaler Herbst Classic dabei, auch weil ich ein guter Freund von Klaus Pichler bin. Wenn das Wetter passt, ist es immer ein tolles Ereignis – vor allem wenn die Autos auch durchhalten (lacht). Dass wir dieses Jahr Masken tragen müssen und aufeinander aufpassen, ist nicht weiter störend – wir haben uns mittlerweile daran gewöhnt.“

Angelika und Stefan Flohr: „Wir sind einfach nur glücklich, weil es extrem geil war. Die Strecke war der pure Wahnsinn. Die Gebirge hier sind wie in die Landschaft gesetzte Monumente – was einzigartig auf der ganzen Welt ist. Das finden wir absolut faszinierend, und es macht uns richtig Spaß. Mit unserem Fiat 500 sind wir zwar leider etwas langsamer als die anderen unterwegs, weshalb wir nicht wirklich Zeit haben, mal zum Fotografieren anzuhalten. Aber dafür haben wir in den Kurven Gokart-Feeling pur.”

Janine Franssen sowie Elina, Thomas und Laurenz Feierabend: „Wir fahren schon seit vielen Jahren immer mal wieder bei der Eggentaler Herbst Classic mit – dieses mal mit zwei Autos. Dass wir diesmal von vorne aus starten können, ist perfekt, weil wir dann weniger überholen müssen – unsere Autos laufen nämlich ganz schön schnell. Wir haben ein Vater-und-Sohn sowie ein Mutter-und-Tochter-Team – was natürlich den Vorteil hat, dass wir auch in der Damenwertung gewinnen könnten … Die Strecken jedenfalls sind wunderschön – und auch die Locations für die Espressostops und die Mittagspausen sucht Klaus immer perfekt aus.“

Nicole und Christoph Weiland (kurz vor dem Start): „Wir freuen uns riesig auf die nächsten Tage, genießen das beste Wetter und sind gespannt, was uns alles erwartet – und ein bisschen Aufregung gehört natürlich auch dazu, weil deswegen sind wir ja da.“

Ute Müller: „Die Stimmung ist super, das Wetter ist super. Besser als das, was wir gerade hier haben, kann es überhaupt nicht sein. Was wollen wir eigentlich mehr?“

Peter Schmid: „Ich freue mich unglaublich auf jede Menge Spaß, gute Kulinarik, gute Leute und gute Wertungsprüfungen trotz der speziellen Situation.“

Thomas Wünsche: „Wir sind das zweite Mal dieses Jahr bei der Rallye dabei. Wir freuen uns wieder auf eine spektakuläre Streckenführung, ein bisschen verhaltener auf die Veranstaltung wegen der besonderen Situation, aber dafür umso mehr darauf, viele Menschen wiederzusehen, die wir letztes Jahr kennen gelernt haben. Und wir freuen uns natürlich, dass das Wetter wieder so schön sein wird.“

Wolfgang Gallmetzer: „Ich finde es auf jeden Fall mal ziemlich laut im Auto. Wobei ich nicht so genau weiß, ob es am Motor oder an meiner Beifahrerin liegt (lacht).“

Jürgen Strasser (am zweiten Tag): „Heute morgen war es zwar noch ein bisschen kalt – aber die Strecke war wie immer toll. Und spätestens als die Sonne dann raus kam, hat es richtig Spaß gemacht.“

Thomas Dänzel: Alles hier läuft hervorragend. Super Autos, super Wetter, super Strecke, super Atmosphäre. Bei den Prüfungen könnten wir zwar noch ein bisschen besser werden. Aber das Maschinchen läuft gut – es könnte nicht besser sein. Wir sind das zweite Mal dabei – und nächstes Jahr kommen wir bestimmt wieder.

Sascha Wilhelm: „Es ist grandios! Ich weiß nicht, wie Klaus das immer macht, aber die Strecken, die er aussucht, sind immer fantastisch. Ich habe heute sogar das Glück gehabt, mal zehn Minuten kein anderes Auto vor mir zu haben – und dann macht es nur noch mega Spaß. Wir sind das zweite Jahr dabei. Und fürs nächste Jahr könnt Ihr uns auch schon einbuchen.“

Ursula Sutter: „Es war wie immer fantastisch. Das Wetter war bombastisch, die Leute megacool, die Landschaft wunderschön und das Essen unwiderstehlich. Wir waren das sechste Mal am Stück dabei und sind schon für nächstes Jahr wieder angemeldet. Weil es einfach ein Muss ist, hier zu sein.“

Andrea und Axel Prym: „Wir sind gut angekommen, das ist eigentlich immer die Hauptsache – und wir hatten viel Spaß. Die Eggentaler Herbst Classic ist die schönste Rallye, die wir kennen. Und dieses Jahr war es auch die einzige für uns.“

Nicole und Christoph Weiland (im Ziel): „Es war spannend und unterhaltsam mit wunderschönen Fahrten. Wir kommen ja auch aus den Bergen, aber wir müssen wirklich sagen, dass es hier in Südtirol unglaublich schön ist. Die Landschaft ist traumhaft, das Essen ist gut, die Leute sind nett – was will man mehr. Wir kommen auf jeden Fall wieder – und dass wir beim Concours d’Élegance gut aussehen wollen, ist Ehrensache. Wir kommen aus Basel, und da gehört sich das so.“

Magda Pardeller (mit Ski im Auto): „Wir haben heute damit gerechnet, dass es schneit – und deshalb wollten wir die ganze Ausrüstung gleich mit dabei haben, damit wir auch gut von den Pässen wieder runter kommen (lacht).”

Lena Etthöfer und Walter Münch: “Wir sind zum ersten Mal zusammen bei der EHC als Team im Quattro gefahren, kommen aus der gleichen Gegend und sind im gleichen Motorsportclub. Die Straßen waren super schön – und gerade mit dem PS-starken Auto da mal hochzujagen – das macht schon riesig Spaß!

Fotos: Jens Vögele I 360°-Kommunikation

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