Ganis 3/4 Pension Plus+ lässt keine Wünsche offen
Mit unserer „Ganis 3/4 Pension Plus+“ haben Sie nicht nur im Hotel freie Wahl, wenn es um Ihr kulinarisches Wohlbefinden geht. Ganz nach Ihren Wünschen und Ihrem Rhythmus können Sie ohne Stress in der Gardoné, der Ganischgeralm und in der Platzl Mountain Lounge das Beste aus unseren Küchen genießen – genau dann, wann Sie es wollen. Ein abwechslungsreiches Urlaubserlebnis „As you like it“ steht somit nichts mehr im Wege.

„Live what you love and only as you like it“

Im Herzen der Dolomiten, im urigen Eggental, umrahmt von Rosengarten und Latemar, lebten einst die „Ganis“, die für ihre herzliche Gastfreundschaft weitum bekannt waren.

Sie hatten sich an einem der schönsten Plätze, mitten im Grünen und umgeben von wohltuender Ruhe ein gemütliches Reich geschaffen, wo sie ihre Gäste nach allen Regeln der Kunst verwöhnten und täglich aufs Neue überraschten. Und weil die „Ganis“ ein quirliges, lebenslustiges Völkchen waren und niemals Langeweile aufkommen ließen, hatten sie talein und talaus mehrere „Geheimplätze“, an denen sie ihren Gästen aufkochten, tolle Musik spielten und jede Menge Unterhaltung boten.

Von weither kamen die Menschen, um mit den „Ganis“ eine lustige und erholsame Zeit zu verbringen.

Eines Tages kam ein Fremder ins Eggental. Er hatte bereits die halbe Welt bereist, aber nirgends fand er bisher, was er suchte: die perfekte Mischung aus Abwechslung und Ruhe, aus Luxus und Natur, aus Genuss und Einfachheit. Rastlos schritt er am Ufer des Karersee entlang, als eine wunderschöne Wasserfee aus den türkis schillernden Wellen auftauchte. Kopfschüttelnd sah sie den Getriebenen an und sprach mit Ihrer kristallklaren Stimme:

„Lebe, was du liebst, schaff dir Freiraum

für deine Träume, genieße den Augenblick,

mit allen Sinnen, genau so wie du es willst …“

Der Fremde war zunächst stutzig, aber dann erkannte, dass darin der Schlüssel zu seinem Ziel lag. Und plötzlich fühlte er sich angekommen und bereit, sein Leben voll auszukosten.

Willkommen im Ganis Ganischgerhof Mountain Resort & SPA

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Tipps vom Weltmeister: So machen Sie Ihr Fahrrad fit für den Urlaub

Mountainbiken bei uns in den Dolomiten ist ein Traum. Wichtig dabei ist aber, dass auch das Fahrrad fit für den Urlaub ist. Weltmeister Mike Kluge, der mit uns im September DAS Bike-Event des Jahres veranstaltet, zeigt in sechs einfachen Schritten, wie Sie Ihr Mountainbike perfekt pflegen. 

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1. Bike putzen

“Wer sein Rad schnell und effizient putzen will, braucht einen Hochdruckreiniger”, sagt Mike Kluge. Allerdings kommt es dabei auf die richtige Handhabung an. Nicht den Strahl direkt auf die Lager richten oder zu dicht auf den Lack. Im Zweifel helfen ein Eimer Wasser mit Haushaltsreiniger, ein Schlauch und eine weiche Bürste, um das Rad sauber zu kriegen. Für hartnäckige Verschmutzungen empfiehlt Mike spezielle Fahrradreiniger. “Wer gleich nach der Tour sein Bike putzt, verhindert, das Schmutz antrocknet”. Deshalb: Nach der Tour ein paar Minuten ins Putzen investieren – das hält Ihr Mountainbike dauerhaft in Schuss.

2. Kette reinigen und schmieren

Fahrradketten erhalten oft viel zu wenig Beachtung, weshalb sie entweder zu wenig Schmierung haben oder hartnäckig verschmutzt sind. “Gerade bei der Kettenreinigung leistet ein Hochdruckreiniger gute Dienste”, erklärt Mike Kluge. Der Wasserdruck spült Schmutz und Staub aus den Kettengliedern. Mit einem Lappen abtrocknen, Kettenöl oder Kettenspray auftragen und am besten über Nacht einwirken lassen. Zur täglichen Pflege – vor allem bei trockenem Wetter – reicht es aber meist, die Kette mit einem leicht öligen Lappen abzuwischen, etwas Kettenöl oder Kettenspray aufzutragen und vor der nächsten Tour die Kette nochmal mit dem Lappen abzuwischen, um überflüssiges Schmiermittel aufzunehmen. “Vergessen Sie nicht, die Schaltrollen zu säubern”, rät Mike Kluge. An diesen setzt sich mit der Zeit relativ viel Schmutz fest.

3. Bremsen checken

“Bremsen sind beim Mountainbiken die Lebensversicherung, weshalb sie regelmäßig gecheckt werden müssen”, rät Mike Kluge. Wenn sich die Bremshebel bis fast an den Lenker durchziehen lassen, müssen hydraulische Bremsen entlüftet werden – was auf jeden Fall ein Fachmann erledigen sollte. Ein Blick auf die Bremsbeläge ist auch regelmäßig erforderlich. “Schlamm oder Staub wirken oft wie Schmirgelpapier”, erzählt Mike aus seiner Erfahrung. Eine regelmäßige kurze Sichtkontrolle an den Bremssätteln reicht völlig aus. Beim Austausch der Beläge müssen die Bremskolben mit einem weichen Hebel zurückgedrückt werden, die Schraube muss unbedingt mit einem Splint gesichert werden. Mike rät: “Ins Urlaubsgepäck gehören auf jeden Fall zwei Paar Ersatzbeläge.” Diese zu wechseln ist einfach, es sollte aber im Zweifel auch von einem erfahrenen Schrauber erledigt werden.

4. Reifen prüfen und Luftdruck checken

“Reifen sollten Sie behandeln wie gute Freunde”, sagt Mike Kluge. Das heißt, sie benötigen regelmäßige Aufmerksamkeit und man kann ihnen vertrauen. Was Reifen allerdings von Freunden unterscheidet: Alle zwei bis drei Jahre sollten sie gewechselt werden. Werden sie zu alt, härtet der Weichmacher im Gummi aus, weshalb sie ihren Grip verlieren. “Prüfen Sie zudem das Profil  auf Risse, ausgerissene Stollen oder andere sichtbare Beschädigungen”, empfiehlt Mike, um Pannen auf der Tour vorzubeugen. Und ganz wichtig: “Viele Mountainbiker fahren mit zu viel Druck”, erzählt Mike aus seiner langjährigen Erfahrung. Der richtige Reifendruck hängt von Reifenbreite und Körpergewicht ab. “Maximal zwei Bar”, empfiehlt der dreifache Weltmeister. Der Reifendruck sollte zudem regelmäßig überprüft werden. Wer nämlich wiederum mit zu wenig Druck fährt, riskiert unnötige Platten unterwegs.

5. Schraubverbindungen prüfen

“Wenn jemand eine Schraube locker hat, erschwert das den persönlichen Umgang”, sagt Mike Kluge augenzwinkernd. Lockere Schrauben am Rad aber stellen ein Sicherheitsrisiko dar. Beim Anheben und Fallenlassen des Rades sollte nichts klappern. Vor dem Urlaub – und auch ansonsten in regelmäßigen Abständen – empfiehlt Mike, die Schrauben an Vorbau, Lenker, Sattelstütze und Sattel regelmäßig zu prüfen. „Ein Drehmomentschlüssel ist zur Wartung und Pflege moderner Bikes unerlässlich“, sagt er. Damit lassen sich alle Schrauben sicher mit dem vom Hersteller empfohlenen Drehmoment nachziehen.“ Denn zu feste Schrauben können unvermittelt brechen und sind somit ebenso ein Sicherheitsrisiko wie zu lockere.

6. Schaltung einstellen

“Vor dem Urlaub sollten Sie auf jeden Fall eine Testfahrt mit dem Fahrrad machen”, rät Mike Kluge. Wenn die Schaltung hakelt, muss meist nur die Zugspannung justiert werden. „Nur in Viertelumdrehungen arbeiten“, rät Mike. Falls es nicht besser wird, ist möglicherweise das Schaltauge durch einen Sturz oder unsachgemäßen Transport verbogen. Dann muss der Fachmann ran. Die Anschläge der Schaltungen müssen in der Regel – wenn sie einmal korrekt eingestellt sind – nicht mehr nachjustiert werden. “Wenn Sie mit diesen Tipps regelmäßig Ihr Rad pflegen und warten, werden Sie deutlich mehr Spaß haben”, verspricht Mike. Also nichts wie ab in den Urlaub und zum Mountainbiken in den Ganischgerhof Mountain Resort & Spa. Wir freuen uns auf Sie!

 

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